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Ankommen in Elberfeld: Hauptbahnhof und Zufahrten

Elberfeld ist das Zentrum der Stadt. Die Besucher erreichen Elberfeld über die Gathe, den Hofkamp oder die Briller Straße. Welche Aspekte an den unterschiedlichen Zugängen nach Elberfeld finden Sie gut? Was könnte verbessert werden?

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Aufenthalt in Elberfeld: Öffentliche Plätze

Elberfeld bietet viele Plätze, die alle ihre Qualitäten und Eigenarten haben: der Neumarkt, der Laurentiusplatz oder der Platz am Kolk. Welche Plätze gefallen Ihnen besonders gut? Wie sollten bestimmte Plätze anders genutzt oder umgestaltet werden?

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Unterwegs in Elberfeld: Straßen, Wege, Grünflächen

Elberfeld wird erschlossen über zentrale Achsen wie den Wall oder die Friedrich-Ebert-Straße und Gelenke wie am „Kasinokreisel“ und am Hofkamp. Alle Straße und Wege haben ihre eigenen Aufgaben und Merkmale. Aber nicht alle entsprechen in ihrer Funktion und ihrer Gestaltung den heutigen Anforderungen.

  • Welche Achsen und Wege brauchen eine neue Gestaltung?
  • Wie gut ist das Fuß- und Radwegenetz?
  • Wie attraktiv sind die Grünflächen und das Wupperufer in der Elberfelder City?
  • Was könnte in Bezug auf Straßen und Wege verbessert werden?
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Kommentare

Elberfeld verfügt über ein kleinteiliges, gutes Fussverkehrsnetz. Diese wird jedoch immer wieder durch Straßen unterbrochen, die z.T. schwer zu überqueren sind.
Dazu gehört der Wall mit seinem Zweirichtungsverkehr und Öffnung für KFZ. der Wall sollte Fussgängerzone sein lediglich einen beidseitigen Radverkehr zulassen.
Die Neumarktstr. bildet eine Schneise für den den Fussverkehr. Hier ist eine Reduktion des MIV notwendig. Vorschläge wären eine Fussgängerzone oder Fahrradstr (wie Luisenstr). ohne Durchgangsverkehr
Der Robert Daum Platz mit der Ampelschaltung für Fussgänger stellt ein Hindernis dar. Die dortige Schwebebahnhaltestelle ist nicht gut erreichbar. Das Warten auf den zahlreichen Verkehrsinseln mit Kindern/Kinderwagen stellt eine feindliche Umgebung dar. Hier bedarf es einer grünen Welle für Fußgänger, breitere Verkehrsinseln und einer Querungsmöglichkeit auch im westlichen Bereich der Kreuzung.
Wir wird die B7 abseits des Döpperbergs mit ihren vielen Fahrspuren in Zukund barrierefrei zu überqueren sein?

Der Neumarkt als Achse von Wall, Poststraße und Neumarktstraße bedarf nach meiner Meinung einer Neugestaltung. Aktuell wirkt er sehr heruntergekommen und wenig einladend. Vielleicht ist eine U-förmige Anordung möglich, Am besten fänd ich es wenn man den Blick von der Postraße aus auf das Rathausgebäude frei macht. Ein einheitliches Marktplatz-Design der Verkaufswagen würde den Markt aufwerten.

Sehr geerhter "Gast" , ohne Ihnen zu Nahe zu treten , aber der Neumarkt präsentiert sich in einem einheitlichen Design.Größe , Dachform und Farben wurden vorgeschrieben.
M.M.n. ist ein einheitliches Design und ein Markt , egal in welcher Stadt und Form , nicht kompatibel.
Um von der Poststr. einen direkten Blick auf das Rathaus zu haben , müsste man das Commerzbankgebäude abreissen , dieses wäre sicherlich nicht schade , aber nicht durchführbar.

Finde die aktuellen Buden teilweise sehr ranzig. Z.b diese fischbude die sieht aus wie sie riecht. Der Markt sollte wieder den Charme eines Bauernmarktes erhalten.

Ist für sie der jetzige Zustand ok? Verbesserungswürdig oder was? Überzeugen Sie uns von Ihrem Konzept! Oder was diskutieren sie intern unter den Marktbeschickern ... Hier wäre ein Ort für eine offene Diskussion. Aber wer Vorschläge macht, macht sich angreifbar, und das will man nicht, oder was ist der Grund für ihr Schweigen?

Ich würde wenn machbar die Marktbuden z.B. zum Karlsplatz umziehen lassen und hier den Neuen Dauermarkt entstehen lassen. Der Neumarkt wirkt immer so zugestellt. Der Platzt ist für mich der zentrale Platzt in Elberfeld für Treffpunkte usw. und ich finde er kommt besser zur geltung wenn dieser nicht zugestellt wird und die aufenthaltsqualität wird gesteigert. Außerdem werden dadurch evtl. neue Passantenströme richtung Karlsplatzt und somit am Willy Brandt Platzt, Klotzbahn und Friedrichsstraße entstehen.

Nein - kein einheitliches Design der Stände. So ein Markt lebt von Vielfalt und Individualtiät. Freut sich nicht jeder, wenn er über einen bunten Markt in Südfrankreich schlendert? Das sollte das Vorbild sein - hohe Qualität des Warenangebots und Abwechlungsreichtum.

Das Marktkonzept auf dem Neumarkt ist überholt. Zudem schaffen es die Markthändler noch nicht einmal einheitliche Öffnungszeiten abzustimmen und durchzusetzen. Manche schließen am Samstag um 16:00 Uhr, andere um 17:00 Uhr, wieder andere bleiben bis 18:00 Uhr. Das ist konzeptlos. Zudem wird sich mittelfristig die Absatzstruktur auf dem Neumarkt weiter reduzieren. In nahezu allen Stadtteilen und Bezirken gibt es inzwischen Discounter mit einem durchaus akzeptablen Obst-und Gemüseangebot. Unser Gesellschaft wird zunehmend älter und bequemer. Insofern wird "das schleppen" von Obst und Gemüse vom Neumarkt immer weniger attraktiv sein. Andere die Akzenta und Edeka bieten mindestens ein gleichwertiges Sortiment an, in Teilen sogar noch grösser und vielfältiger. Der Markt ist überholt und wird sich mittelfristig von selber erledigen. Eine Verlagerung zum Karlsplatz wäre der vorgezogene "Todestoß".

Der Neumarkt muss sich zu einem attraktiven Stadtplatz wandeln, zu einem Citymittelpunkt. Dafür ist geeignet !

Für eine hohe Aufenthaltsqualität und lebenswerte Innenstadt ist es zwangsläufig nötig den Verkehr so weit es geht aus der Innenstadt fern zu halten. Radwege sind eine katastrophe bzw einfach nicht vorhanden. Da muss Elberfeld deutlich mehr für Erreichbarkeit mit dem Rad tun! Der neue Döppersberg ist ein Rückschritt was Radverkehr angeht und bringt noch mehr Lärm und Abgase. Wall für MIV komplett dicht machen! ÖPNV stärken! mehr Fahrradbügel aufstellen. Wupperufer für Aufenthaltsqualität näher in den Fokus rücken!

Leider passieren bei Neugestaltungen oftmals uberkandidelte Maßnahmen, so dass der gemütliche Tatsch verloren geht. Bei Neugestaltung der Herzogstr und versch. Plätze sollte das im Blick gehalten werden. Bspw. Ist die jetzige Gastronomieecke wunderbar gemütlich. Allerdings ist es unpassend, dass nicht alle Gastronomiebetriebe gleichermaßen in die Gemütlichkeit integriert werden. Man bekommt z.b. den Eindruck, dass den großen/bekannten mehr Möglichkeiten gewährt werden, als denen, die noch keine Großen sind. So lässt man Pinkelecken bri der Volksbank zu statt diese in das Flair zu integrieren. Es wäre auch schon, wenn die Geschäftsleute mehr Attraktivität vor ihren Geschäften machen dürften. Bsp. Sitzbank beim Friseur, wie durch die Presse ging. Aktive Unternehmer sind immer noch das Beste für eine funktionierende City. Deshalb sollte man da sich mal 5 grade sein lassen.

statt den sinnlosen parkplatz zu unterhalten,kann man den platz als kleinen rückzugsort mit bäumen , brunnen,bänken,und einfach mehr grün als kleien park gestalten.

Darüber würden sich sicherlich viele Freuen wenn hier ein neuer zentraler Platzt zum verweilen entsteht. Ich habe hierrüber schon häufiger etwas gelesen was bisher leider nie verwirklicht wurde:
http://www.njuuz.de/wp-content/uploads/2014/05/Platz-am-Kolk-Perspektive...
https://diewuppertaler.files.wordpress.com/2013/07/konzept_platz-am-kolk...

Mit einem aufgehübschten Postgebbäude dahinter wo sich Außengastronomie gut täte könnte hier ein zentraler Treffpunkt und aufenthaltsplatzt von Elberfeld entstehen.

Wenn die B 7 wieder geöffnet ist, wird sich auf der Morianstraße das Fahrzeugaufkommen wieder deutlich steigern, so wie ehemals vor der Sperrung der B 7.

Wie attraktiv soll denn bitte auf diesem Platz eine Außengastronomie sein (Lärm, Abgase) ? Wer möchte denn in einem Terrassen-Cafe sitzen, wo direkt vor den Tischen täglich nicht nur Zehntausende von Fahrzeugen fahren, sondern auch mit laufenden Motoren vor roten Ampel stehen, die einen entsprechenden Rückstau auslösen.

Der WALL sollte meines Erachtens ein Aushängeschild der Stadt werden, denn hier stehen einige interessante Bauten (z. B. das Kaufhaus Fahrenkamp, das ehem. Kaufhaus Fritzsche, das Von-der-Heydt-Museum und das Rathaus als Point de vue), die diese Straße zu einer verhältnismäßig geschlossenen und hübschen Straße machen. Auch könnte hier über einem hochwertigerem (als bisher) Einzelhandelskonzept die Lücke zwischen dem künftigen Geschäftszentrum am Döppersberg und dem eigentlich gut konzipierten Geschäftszentrum am Elberfelder Rathaus geschaffen werden. Die FRIEDRICH-EBERT-STRASSE ist besonders im Bereich des Luisenviertels natürlich sehr schön, der Bereich am Arrenberg sollte ein wenig verkehrsberuhigter werden, damit die Architekturen in dem Bereich wieder gesehen werden. Das ist nämlich eigentlich eine Straße mit teilw. recht hochwertiger Bebauung (z. B. diverse Villen und Gründerzeithäuser, sowie das Bayer-Schlösschen). Der HOFKAMP ist leider hässlich, da fällt mir auch nichts zu ein, aber den PLATZ AM KOLK könnte man aufwerten, hier sind das nette Kino, die barocke lutherische Kirche und das Postgebäude ein netter Rahmen, den man nutzen könnte den Platz für den Menschen zu beleben. Die Grünen hatten hier vor einigen Jahren mal gute Vorschläge gemacht. Auch würde so eine Verbindung in Richtung HOFAUE geschaffen, die ja per se auch ein Potential hätte eine attraktivere Straße zu werden. Allgemein sollte die City Elberfeld aufgewertet werden, Fixpunkt der Stadt sollte auch der KIRCHPLATZ werden, der ja die Keimzelle Elberfelds ist. Hier sollte die Minderbebauung aufgestockt werden, oder auch abgeschlagene Stuckaturen an Gründerzeithäusern rekonstruiert werden. Auch ein einheitliches Pflaster wäre wünschenswert...

Der Neumarkt sollte als zentraler Platz mit Außengastronomie hergerichtet werden, so kommen der Jubiläumsbrunnen und das historische Elberfelder Verwaltungshaus wieder mehr zur Geltung. Der Markt könnte auf einen neu gestalteten Karlsplatz umziehen.

Hier reicht es leider nicht aus für diese Meinung nur einmal zu Stimmen :) Bin exakt dieser Meinung und stimme tausendfach zu.

.... aber ein Platz lebt vom Leben. Die Mischung von Markt und Gastronomie sorgt durchaus für ein attraktives Ambiente. Man denke an südliche Länder, wo nicht alles durchreguliert wurde. Hier tobt das Leben, weil Markt und Cafés beieinander liegen. Die Idee aber, den Markt an den Karlsplatz zu verlegen, ist nicht uninteressant. Er könnte dadurch gewinnen und Impulse für die schwächelnde Rathaus-Galerie setzen.

Eigentlich sehe ich das genau so. Aber: ohne einen Frequenzbinger im direkten Umfeld wird ein Markt auf dem Karlsplatz leider nicht funktionieren. Die Gutachten zur Innenstadtentwicklung zeigen, dass das FOC und die Verlagerung der Passantenströme in den Bereich City-Arkaden und FOC einen seit Jahren vorhanden Trend nur verstärken: in und um die Rathaus-Galerie wird es immer leerer werden. Wird hier ein Konzept gefunden das diesen Trend umkehrt, hat auch der (sehr wünschenswerte) Markt auf dem Karlsplatz eine Chance.

Die Reste der verbliebenen Grünflächen, sollten moderner gestaltet und attraktiver bepflanzt werden. Dazu würden auch Wechselbepflanzungen mit Frühjahrs- und Sommerblumen gehören.

Das neue Straßenpflaster gefällt mir grundsätzlich gut. Allerdings fallen die Kaugummiabdrücke auf dem neuen gleichmäßigen Pflaster stärker auf als bisher. Es wäre schön, wenn die Stadt das neue Pflaster so gut wie möglich reinigt, damit die Stadt einen gepflegten Eindruck hinterlässt.

Eine Neugestaltung braucht die Poststraße / Alte Freiheit und der Wall, damit eine Verbindung zwischen Hauptbahnhof und Neumarkt entsteht. Das Luisenviertel könnte man besser an die City anbinden.

Das Radwegenetz ist mangelhaft, das Fußwegenetz ist befriedigend.

Grünfläschen in der City sind mittelmäßig, die Hardtanlage ist sehr schön, leider nicht direkt mit der City verbunden.

Breitere Bürgersteig, mehr Bäume in den Straßen

Eine Verlängerung der Fussgängerzone Herzogstr in die Friedrich Ebert Str. bis zum Laurentiusplatz (mit einheitlicher Gestaltung ohne Zerschneidung durch Kasinostr). würde die Fussgängerströme besser in das Viertel führen.

Der Kreisverkehr sollte dazu wieder hergestellt werden und den Fußgängern hier ein Vorrang (Zebrastreifen) eingeräumt werden.

Zudem sollten auf mindestens einer Seite der Friedrich-Ebert-.Str. die Parkplätze wegfallen und der Bürgersteig verbreitert werden. Diese sind einfach viel zu schmal, zumal vor den vielen Cafes mit Außengastronomie. So wäre ein deutliches Plus an Aufenthaltsqualität geschaffen.

Die Verkehrsinfrastruktur Elberfelds ist überwiegend zur Förderung des Autoverkehrs ausgerichtet. Das hat leider zur Folge, dass die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt durch Lärm, Abgase sowie große für Autos reservierte Straßen und Parkflächen massiv beeinträchtigt wird. Wir sollten deshalb die Verkehrswege im Innenstadtbereich konsequent zu Gunsten des nichtmotorisierten Individualverkehrs (nach dem Vorbild von Utrecht https://bicycledutch.wordpress.com/2016/09/27/designing-for-people-by-er...) sowie des ÖPNV umbauen.

Die Luisenstraße ist in beide Richtungen für den Radverkehr freigegeben, jedoch besteht für Radfahrer von der Brillerstraße keine Möglichkeit zum Abbiegen in die Luisenstraße.
An der Fußgängerampel dort (vor Bäcker Myka) ist der Gehweg beiderseits so schmal, dass für Radfahrer, die zu Fuß die Briller Straße in Richtung Luisenstraße überqueren möchten, zum Warten an der Ampel auch nicht genug Platz vorhanden ist.

Nord/Süd-Achsen (Briller Straße/Gathe): Ausschließlich zwei Fahrspuren für den MIV und Tempolimit 30 km/h (Feste Blitzer installieren) Frei werdende Flächen für sinnvolle Kombination aus Busspuren / Fahrradspuren / Anwohnerparkplätzen / Grüngestaltung /Bürgersteigen nutzen und somit bessere Anbindung der Nordbahntrasse an Talachse schaffen. Idealvorstellung: Briller Straße und Gathe von der Talachse bis zu den Autobahnauffahrten untertunneln für den Durchgangsverkehr (Kosten!) Damit Schaffung von grünen Flaniermeilen mit hoher Aufenthaltsqualität und Anreizen für Immobilienbesitzer in ihre Gebäude zu investieren. Gerade im Fall Gathe positiver Einfluss auf strukturelle Fehlentwicklungen (Spielhallenmeile/Drogenverkauf).

Allgemein: Anreize schaffen, historische Bausubstanz (wo noch vorhanden) mehr zur Geltung zu bringen/zu sanieren (siehe ehemaliges Markant-Möbelhaus in der Neumarktstraße).

Schlossbleiche einmal im Jahr im Sommer für 6 Wochen für den Durchgangsverkehr sperren und "Wupperstrand" veranstalten. (siehe z.B. "Paris Plages", temporär Sand aufschütten, Liegestühle, Palmen, temporäre Strandbars, mit Beach-Volleyball-Turnier etc.) Langfristig über eine Art "Wupperboulevard" (siehe Rheinboulevard, Köln) nachdenken. (Treppenanlage zum Wupperufer auf der gesamten Länge der Schlossbleiche). Dazu Konzepte wie die Erdgeschossbereiche der angrenzenden Büroimmobilien als Restaurants, Cafés, Bars umgebaut werden könnten. (Idealvorstellung: Das hochgradig disfunktionale CityCenter abbrechen und kleiner dimensionierten Wohnhaus-Neubau (New Urbanism?) mit begrüntem Platz davor schaffen, dadurch gleichzeitige Aufwertung des Wirmhhofs/Mäuerchen.

In den Abendstunden sind einige Straßen in der Fußgängerzone unzureichend beleuchtet (z.B. Herzogstraße). Hier sollte man auch aufgrund des Sicherheitsempfindens nicht am falschen Ende sparen. Dank LED-Technik kann man gleichzeitg eine bessere Beleuchtung und einen niedrigeren Stromverbrauch erzielen.

Die LED-Beleuchtung sollte dabei statt des üblichen kaltweißen Lichts einen warmen Farbton haben, um für eine gemütlichere Atmospähre mit hoher Aufenthaltsqualität zu sorgen.

Was ist der Unterschied von "Mall's"-Shopping zu Stadtbummel?
Das eine findet -bei Regen mit Schirm-draussen statt !
Karambolagen zwischen eiligen Menschen und Bummelanten sind vorprogammiert....und der nachhaltige Frust!
Es gibt schon lange Konzepte zu Glastunnels aus Kunststoff,die im Sommer geöffnet sein können und bei Schnee/Regen und Sturm eben nicht!
Etliche grössere Wintersportorte in aller Welt haben schon solch ein Konzept,da die Touristen auch neben dem Ski-Sport und Restaurant-Essen vor Ort noch mehr Shopping möchten!
Selbst die neuesten Riesenkreuzfahrt-Schiffe haben eine klimatisierte MALL im Zentrum! Also ....investieren und die Plätze freilassen!

Ich finde es schön, beim Einkaufen, Bummeln auf dem Weg von einem Geschäft ins nächste zwischendurch immer wieder an "die frische Luft" zu kommen, auf der Straße / Fußgängerzone zu gehen, den Himmel, Sonne oder Wolken zu sehen. Die Abwwechslung von innen und außen ist doch schön: Ich brauche kein Dach!

So sinnvoll und wichtig die Anbindung Elberfelds mittels Rad ist, so wichtig ist die Trennung zwischen Fußgänger und Verkehr, eben auch dem Radverkehr.
Die Fehler, die beim Autoverkehr gemacht wurden, dürfen sich nicht mit dem Rad nicht wiederholen. Räder mit Anhänger und Lasträder sind bei der Planung immer zu berücksichtigen. E-Bikes erlauben Geschwindigkeiten bis 25 km/h ohne oder ohne große Kraftanstrengung. Sie sind damit ein ernstzunehmendes Verletzungsrisiko. Eine gemeinsame Nutzung von Verkehrsfläche von Fußgänger und Radfahrern ist daher zuvermeiden. Wo nicht zuvermeiden, sollte eine bauliche Trennung - Bordsteinkanten - erfolgen.

und als Grünanlage mit einem Zugang zur Wupper, einem kleinen Biergarten/Saftladen und Sitzbänken ohne Kosumzwang entwickeln. Darüber hinaus könnte dieser Bereich einen Radweg aufnehmen, um die B7 in Richtung Bahnhof umfahren zu können.

"Das hochgradig disfunktionale CityCenter abbrechen und kleiner dimensionierten Wohnhaus-Neubau (New Urbanism?) mit begrüntem Platz davor schaffen, dadurch gleichzeitige Aufwertung des Wirmhhofs/Mäuerchen." Ist ein guter Vorschlag eines anderen Posts hier. Insbesondere die Garagenzufahrt verhindert hier eine bessere Nutzung.

Die derzeitige Gestaltung der Busspuren in BEIDE Richtungen lassen den Wall in den späten Abendstunden weniger menschenleer erscheinen als in den Zeiten zuvor, als nur der Busverkehr nach Norden den Wall beführ und die "Rückbusse" von der Nordstadt sich an der Gathe trennten und die Morianstr. beführen.
Wenn dieses nach der endgültigen Beendigung des Mammutbauprojektes Döppersberg beibehalten würde und gleichzeitig im Wallumfeld mehr Restaurationen ermöglicht würden, könnte das leider alllzutypische tote Innenstadtflair (fast nur Geschäfte, die spätestens um 22 Uhr schliessen) etwas positiver ausgeglichen werden..

Skandalös erscheint uns , dass das von uns früher sehr geschätzte Museumscafe immer noch ohne Pächter zu sein scheint. Im "Schulterschluss" mit der Burgschänke, dem Kneipenbistro (heisst das Extrablatt?) schräg gegen über Richtung Poststr,.?) hätte ein neues Museumscafe mit längeren Öffnungszeiten die Möglichkeit, den relativ restaurationsarmen Bereich zwischen Wall und Morianstr. zu beleben. und - wie in meiner ersten Argumentation schon gesagt - die Elberfelder Innenstadt für auch nach Geschäftsschluss für Fussgänger attraktiver macht..
...zumal auch die aktuelle Treibstoffversorgung der Busse ohne schädliche Abgase Fussgänger nicht mehr beeinträchtigen kann.
Was nutzt ein möglicher Hype über eine der ältesten Fussgängerzonen Deutschland, wenn nach Geschäftsschluss und bei Dunkelheit die Devise gilt: schnell weg von hier!

Ich wohne in Unterbarmen und bin grundsätzlich über die Anbindung Elberfelds zufrieden. Ich komme sehr gut zu Fuß, über die Hardt in die Innenstadt und auch mit dem Rad.
Das Ankommen ist als Radfahrer aus östlicher Richtung aber schwierig. Die Überfahrt an der Gathe ist nicht komfortabel und sollte für Radfahrer "freundlicher" gestaltet sein.
Der Zugang zur Wupper sollte unbedingt, auch im Innenstadtbereich verbessert werden.
Die unterschiedlichen Bereiche in Elberfeld finde ich sehr positiv. Allerdings sind die Verbindungen verbesserungswürdig. Z.B. der Platz am Kolk oder der Übergang von der Hardt/Kipdorf zur Innenstadt.

Von der Stadtbibliothek bis zur Begegnungsstätte alte Synagoge ist die Luisenstraße eine Graus. Null Aufenthaltsqualität. Reiner Parkraum. Dabei ist es eine wichtige Verbindungsstrasse zwischen Ost und West. Entwicklungspotential (auch für Grün) bieten die Baulücken im Norden neben ehemals "Willi Müller" sowie der Parkplatz neben der Begegnungsstätte. Die Strasse sollte durchgehend mit Straßenbäumen bepflanzt werden. Schön wäre es auch einzelne Parkplätze am Straßenrand zwischendurch als kleine Aufenthaltsbereiche zu gestalten, wie das für die Außengastronomien ja durchweg geschieht. Hier ist aber zu beachten, dass es hier einen Schutzstreifen für Radfahrer gibt und eine Trennung erfolgt.

Sie ist das A&O für die Menschen und zwar auch als Fußgänger auf dem Weg in die Stadt. Und Fußgänger, die einen Bummel machen, sind die einzigen neben den Fahrradfahrern, die neue Läden und Angebote sofort entdecken und darüber reden!

Wir brauchen eine Wupperpromenade vom Wupperpark Ost (der leider nur ein Platz geworden ist) bis zur Aue. Zugänge zur Wupper und eine durchgehender Weg für Fußgänger, am besten mit Trennstreifen zum MIV. (Motorisierten Individualverkehr). ((Dann noch das City-Center abreißen und eine Parkanlage daraus machen, das wäre ein Traum.))

Neben der B7 sollte die Aue durch den Grünstreifen noch besser abgetrennt werden und zu einer durchgehenden Allee werden. Für die ausgedehnten Parkplatzflächen durch Abriss von Gewerbe hat die Fläche zur Friedrich-Ebert-Strasse sowieso ein großes Stadtentwicklungspotential, z.B. auch für innerstädtisches Wohnen.

Die Radwegeinfrastruktur sollte weiter ausgebaut werden. Am Islandufer sollte die Wupper von allen Seiten zugänglich gemacht werden. Autos und Parkplätze sollten dort überall verschwinden. Ein großer Platz zwischen ehemals Enka und auf der anderen Seite der Sparkasse würde entstehen. In der Mitte unser Fluß. Schön wären Bänke - vielleicht auch eine Konzertmuschel für sonntägliche Konzerte im Sommer, oder kostenlose Darbietungen von Kultur jedweder Art immer im Rythmus mit der Schwebebahn. Zusammen mit dem Kasinokreisel könnte dort ein Ort entstehen, der vom Plantschen in der Wupper, über Kulturdarbeitungen und Gastronomie jede Menge Potential für Erholung und Freizeit hat. Dazu noch ein wenig Urban Gardening in Form von essbaren Früchten und Blumen die man/frau pflücken darf. Ähnliches stelle ich mir für den Neumarkt und den Laurentiusplatz vor. Insgesamt sollte die Stadt bequemere Sitzbänke erhalten. Ein schönes Beispiel für Aufenthaltsqualität ist der Deweerthsche Garten.

In Solingen gibt es gerade Initiativen für öffentliche Obstwiesen in der Stadt ...

Am notwendigsten ist wohl die Attraktitätssteigerung der Gathe um sich als Cityzufahrt einladend zu präsentieren. Natürlich ein Wunschtraum, der nur schwierig zu realisieren ist. Aber was wurde dafür bisher getan ?

* Hat man jemals den Versuch unternommen alle Immobilienbesitzer zwischen der Einmündung Hofkamp und der Wiesenstraße an einen Tisch zu holen und 2 oder 3 Visionen vorzustellen ? Wie aktiv ist die Stadt in das Projekt "Neue Moschee an der Gathe" eingebunden ?

Ich finde die Innenstadt hat mehr Farbe, Künstlerische aspekte und Bunte Blumen verdient. Wir sind eine besondere Stadt und Kunst verbreitet Charme im dristen, regnerischen, grauen Wuppertal.
In der Nähe zum Von der Heydt Museum ein absolutes Muss!

Ich finde es gibt in der Innenstadt zu wenig Grünfläche zum verweilen. Was ist das besondere für fremde in Wuppertal im Vergleich zu anderen Städten. "Die Großstadt im Grünen"
In unserem Zentrum ist alles genau so verbaut und gleich wie überall... Sogar weniger als komm direkt am Rhein vom HBF.

Wenn ich als einkaufstourist nach Wuppertal komme, dann wünsche ich mir was besonderes: z.b eine Grünfläche im öffentlichen Raum zum verweilen. Am besten bietet auch dafür wahrscheinlich der Parkplatz vor der alten Post an.

Eine kleine Bühne wie in Kaiserslautern mitten in der Innenstadt eingerahmt von einer naheliegenden Grünfläche mit Brunnen hat mir gezeigt, wie Virtue Menschen es Vin überall in die Stadt gezogen hat's auch ich war beeindruckt! Die Musik auf der kleinen Bühne hat einen ganz besonderen Character ermöglicht! Dies könnte man auf den Kirchplatz bei den City arkaden aufbauen. An der Stelle waren dadurch auch pantomimen und strassenkünstler. Eine besondere Stadt wie Wuppertal sollte ebenfalls Platz für Musik, Schauspiel und Tanz(theater) lassen und die Menschen so mitreißen und berühren. Dann kommen Menschen gerne wieder.

Ergo: Nehr kleinere Events in der Stadt! (Vielleicht hilft auch mal der Zoo ;-))

Mehr Geschichte in der Stadt zeigt fremden, Freunden und Bürgern viel stärker, das Wuppertal Weltklasse-Charakter hat's. als eine der ersten grosstädte Deutschlands kann Wuppertal das auch zeigen. Tafeln mit geschichtlichen Hintergründen oder ein geschichtlicher-glassboden-"pfad" würde dieses Bewusstsein festigen und neu präsentieren. Ich als Tourist in einer Stadt freue mich immer etwas mehr über die Stadt zu erfahren. Und Solche Städte sind mir auch immer besser in Erinnerung geblieben. Wuppertal hat enorm viel Geschichte, nur bis jetzt zeigt sie sie leider nicht. Aber gerade Wuppertal könnte es!

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